Webdesign und Programmierung

Beim Erstellen von Webseiten spielen Webdesign und Programmierung wichtige Rollen. Beide gehören zusammen und doch stehen sie sich in der Praxis häufig sehr gegensätzlich gegenüber. Wir sprechen Wissenswertes an, geben Tipps und zeigen wichtige Erfolgsrezepte auf.

Webdesign und Programmierung beim Erstellen von Webseiten


In den ersten Gesprächen mit neuen Kunden berichten diese häufig von ihren bisherigen „Programmieren“, die für sie die Webseiten „programmiert“ haben. Wir sehen uns diese Webseiten dann an und finden Templates (kopierte Vorlagen), meist mehrere Plugins ("Einstecker") für die Farbeffekte und optischen Eigenheiten, und auch mal ein (sinnvolleres) Newsletter Plugin. Bei diesen ist z. B. die Weiterleitungsadresse eingetragen und die Farbe des Buttons „Newsletter bestellen“ eingestellt worden. Würde man diese Einstellungen von Fertigbauteilen nun aber als Programmierung bezeichnen, würde man jeden tatsächlichen Programmierer beleidigen. Zumindest würde man ihn erheblich abqualifizieren. Wir wollen deshalb versuchen Jedem gerecht zu werden und beim Erstellen von Webseiten von Beginn an zwischen Programmierung und Einstellen von Fertigteilen und Einsteckern zu unterscheiden.

Das Übliche Webdesign beim Erstellen von Webseiten


Es ist durchaus verständlich, dass jeder heute auf Kosten achtet und nicht gerne mehr ausgibt als nötig. Uns selbst geht es doch genauso. Man sollte allerdings schon immer darauf achten, was man für sein Geld tatsächlich bekommt.

Was erhalte ich vom Webdesigner beim Erstellen neuer Webseiten und wie entsteht das Webdesign ?

In der überwiegen Zahl der Fälle zeigt man einem Kunden ein paar Arbeiten die man bereits gemacht hat. Der Kunde bestimmt dann die ungefähre Richtung, wie seine neue Webseite aussehen soll. Dann wird dem Kunden ein Designvorschlag unterbreitet, der sinnvoller Weise auf einer Vorlage aufbaut. Der Kunde wählt aus. Vielleicht hat er hier und da ein paar genauere Vorstellungen, wie Details aussehen sollen, oder welche Funktionen die neue Seite haben soll. Dann beginnt man mit dem Erstellen der Webseiten. Die Vorgehensweise aus Sicht des Webdesigners:

Szenario 1:

Im günstigen Fall entscheidet sich der Kunde für einen Vorschlag, der auf einer der bereits erstellten Webseiten beruht. Zum Erstellen seiner neuen Seite kopiert man diese und verwendet sie als Vorlage. Dann ändert man darin die Farbeinstellungen im Bediener-Menü und passt diese an das Corporate Design des Kunden an, wenn er ein CD hat. Nun fügt man bei den Platzhaltern links oben noch das Logo des Kunden ein, dann sieht das schon ziemlich gut aus. Nun muss der Kunde Texte und Bilder liefern oder wenigstens Vorlagen. Der Webdesigner setzt diese an den vorgesehenen Stellen in die Platzhalter ein (ersetzt damit die Texte der kopierten Vorlage) und schon ist da eine Webseite erstellt.

Es folgt die Umbenennung der Navigationsbuttons im Navigationsmenü, vielleicht noch das Verlinken auf ein paar externe Quellen anderer Webseiten. Dann kopiert man das Impressum von der alten Webseite des Kunden und setzt noch eine Datenschutzerklärung ein. Diese kann man kostenlos per Klick mit Hilfe eines Internetanbieters erstellen (der dafür einen Backlink erhält). So einfach kann es sein Webseiten zu erstellen. Wir sind fast fertig ...

Szenario 2:

Der Kunde sieht eine Webseite im Internet und äußert den Wunsch, seine neue Webseite möglichst in der gleichen optischen Gestaltung zu erstellen. Dann wird es aufwändiger. Man sieht sich also diese Referenzseite an, prüft welches Template beim Erstellen verwendet wurde (meist wegen verpflichtender Urheberrechtsangabe leicht zu finden) und kauft in einem Template-Shop diese Vorlage. Dann geht das ganze von vorne los wie unter Szenario 1. Der Unterschied beim Erstellen ist nur dass die Platzhalter noch leer sind und manchmal noch in der Größe angepasst werden müssen. Außerdem müssen die Plugins für Effekte und Funktionen wieder eingefügt und mit den Mindestangaben versehen werden. Das „individuellere Design“ rechnen Webdesigner meistens teurer ab als die Arbeit mit eigenen Vorlagen. Der Kunde hatte beim Erstellen seiner Webseite schließlich auch „Sonderwünsche“ weil er diese bestimmte Machart wollte.

Warum ist dieses Vorgehen beim Erstellen von Webseiten gut und vielleicht auch richtig so ?


Arbeitszeit ist teuer und die meisten haben nicht zu viel davon. Die Arbeit mit Templates oder das Kopieren bisheriger Projekte erspart beim Erstellen von Webseiten sehr viel Arbeit, wodurch Webdesign insgesamt deutlich billiger sein kann. Würde jede Webseite von Grund auf neu erstellt, lägen die Kosten deutlich höher. Wenn sich Berufsanfänger oder Gründer zu Beginn keine ordentlich programmierte Webseite leisten können (die gar nicht so viel teurer sein muss), ist ein besonders preiswertes Webdesign wie hier beschrieben, mit einer kopierten Vorlage zumindest eine zunächst noch plausible Wahl. Man wunderst sich allerdings, welch Preise für ein solches Werk manchmal verlangt wrden. Erreichen die Kosten für Kopieren und Einstecken mit ein bisschen Farbanpassung fast den Preis einer gut programmierten Webseite, hat man ein schlechtes Geschäft gemacht.

Der große Nachteil:

Templates und Funktions-Plugins sind von deren Entwicklern für bestimmte Dinge programmiert worden. Kommen diese gut an, verkauft man diese für ein paar Dollar in großen Online-Verlagen. Damit ein Plugin aber gut ankommt muss es möglichst viel können. Nehmen wir ein Beispiel für ein Plugin, das mit Bildern Blinken, diese drehen und schweben lassen kann. Das sind beim Webdesign noch immer beliebte Effekte ..

Nun will ein Kunde dass ein Bild blinkt, er will aber kein Drehen und kein Schweben. Also schaltet man beim Erstellen der Webseiten diese Funktionen aus. Der Programmcode dafür bleibt aber erhalten und man könnte die Funktion auch wieder aktivieren. Wenn die Seite vom Browser eines Besuchers geladen wird, muss auch dieser Baustein geladen werden, was Seitenladezeit kostet. Seitenladezeit – das weiß inzwischen wohl jeder der sich mit dem Erstellen guter Webseiten befasst – ist nicht gut für das Ranking in den Suchmaschinen. Das mag bei nur einem Plugin noch kein Problem sein. Die meisten Webseiten haben aber nicht ein oder zwei Plugins. Weil die meisten Webdesigner eben nicht programmieren können, müssen sie beim Erstellen von Webseiten für jede Funktion in ihrem "Webdesign" ein Plugin einfügen. Die Seitenladezeit steigt an und schon ist die Performance bei Google, Bing und Co. dahin ...

Aber ... es blinkt!

Wir haben bei den meisten geprüften Webseiten fremder Erstellung zwischen 10 und 35 Plugins gefunden, manchmal sogar noch mehr. Man braucht sich nicht wundern, warum solche Seiten bei Google nicht auf den ersten 3 Trefferseiten zu finden sind. Dann findet sie aber auch keiner, und Umsatz durch die Webseite findet leider auch nicht statt.

Wenn Webseiten zu 'low performern' werden liegt es meist nicht an den Suchmaschinen ...

Wenn Webseiten zu "low performern" werden liegt es meist nicht an den Suchmaschinen ...

Billige wie teure Webseiten weisen zum Teil so eklatante Fehler auf, dass Kunden damit keine Chance auf Umsätze haben. Dabei wäre es so einfach! Man sollte nur das tun wovon man etwas versteht, oder es lernen. Die Gewinnung neuer Kunden, die Geschäftsanbahnung, sogar der Verkauf mit Webseiten ist längst Normalität. Allerdings nicht für alle. Technisch schlecht gemacht Webseiten machen viele Chancen kaputt und schaden deren Besitzern. Das kann man besser machen.

Wenn eine Webseite nicht funktioniert, also keinen Umsatz hervorbringt, lässt sich das aus Sicht des Webdesigners natürlich alles erklären. Wohlgemerkt, wir sind auch Webdesigner und sprechen hier über unseren eigenen Berufsstand. Manche Webdesigner erklären dem Kunden dann die berühmte Adwords-Boost-Story. Das bedeutet, dass man erst einmal über teure Adwords Besucher gegen Bezahlung auf die Seite holt, damit diese sogenannten „Webseiten-Traffic“ erzeugen und Google die Seite dadurch besser bewertet. Kunden sind von den inzwischen recht hohen Adword-Kosten allerdings schnell genervt, wenn diese nicht wirklich kostendeckende Umsätze bringen. Wenn der Kunde dann irgendwann keine Adwords mehr bezahlen will und sich verzweifelt meldet, schlägt man ihm einen SEO-Vertrag vor. Mit diesem soll die Seite dann "optimiert" werden, damit sie funktioniert. Den SEO-Vertrag bezahlt er bis ihm auch das zu bunt wird ...

Hätte man bereits vor und auch beim Erstellen der Webseiten ein paar Dinge richtig oder zumindest besser gemacht, bräuchte man das alles nicht und hätte einen zufriedenen Kunden. Der hätte vielleicht geschwärmt und weitere Kunden gebracht. Leider läuft es in der Praxis meistens anders ...

Webdesign von jemandem der vom Erstellen von Webseiten keine Ahnung hat

Webdesign von jemandem der vom Erstellen von Webseiten keine Ahnung hat ...

Zu viele Plugins, jedes hat seine eigene Style-Datei (CSS) und seine Skripte (Java-Skript). Kein Programmierer würde eine solche Arbeit abliefern. Er würde die Inhalte erkennen und zusammenfassen, weil er das kann. Zudem würde er alles aus dem Programmcode herauslöschen was nicht erforderlich ist. Diese Seite hatte eine Ladezeit von 3 Sekunden und über 10 Sekunden auf Mobilgeräten. Bei Google selbst auf den ersten 10 Trefferseiten unauffindbar ...

Leider läuft es in der Praxis meistens anders ...

Anekdote am Rande:
Webdesign kann auch sehr lustig sein, nur für machen Kunden leider nicht. Wir konnten uns kürzlich in einer Videokonferenz nur schwer das Lachen verkneifen - obwohl das eigentlich nicht zum Lachen ist. Ein Kunde ließ sich beraten und berichtete von seinem „Programmierer“. Von diesem hatte er sich seine neuen Webseiten erstellen lassen, die aber nicht so richtig angelaufen sind. Es kamen keine Anfragen über Internet und keine Anrufe über diese Webseiten. Die Ursache erschien anfänglich erklärbar. Denn ein Bekannter erzählte dem Kunden, für Google wäre es sehr wichtig, dass "Seitentitel und Überschrift ganz oben möglichst übereinstimmen". Das ist nicht ganz richtig, aber auch nicht ganz falsch. Der „Programmierer“ entschuldigte sich beim Kunden und sagte, das "habe er leider in der Konzentration aufs Wesentliche übersehen". Die Nachbesserung hat er natürlich kostenlos gemacht. Leider kamen auch danach keine Kunden und der Kunde deshalb zu uns ...

Bevor wir uns aber überhaupt äußerten, wollten wir uns die Seite dann mal ansehen und fanden dann tatsächlich im META-Titel und der H1 Überschrift die Übereinstimmung. Da stand in beiden übereinstimmend „Herzlich Willkommen“.

Für alle die wenigstens ein bisschen Kenntnisse über das Erstellen von Webseiten haben, erübrigt sich jedes weitere Wort. Sollte jemand unerfahrener sein, wollen wir ihn nicht im Regen stehen lassen. Stichwortartig in aller Kürze: Titel und H1 zählen tatsächlich zu den wichtigsten Angaben damit Google und andere Suchmaschinen wissen, worum es bei einer Seite geht. Das stimmt soweit. Wenn nun nun also ein Zahnarzt oder eine Autowerkstatt ihre Webseiten mit „Herzlich willkommen“ in Titel und H1 beginnen, ordnet Google diese thematisch möglicherweise unter Grußkarten ein, nämlich zum Suchbegriff „Herzlich willkommen“ - statt Autowerkstatt. 

Gefunden wird man damit also dann, wenn man nach "Herzlich willkommen" sucht. Das sucht aber keiner. Oder wenn es doch diesen einen gibt der bei Google Herzlich willkommen sucht, ist die Wahrscheinlichkeit relativ gering, dass der jetzt gerade sein Auto reparieren lassen will.
Nein, nein ... nein !

Diese Seite kann keinen Erfolg haben.

Wir hatten bei der Kurzanalyse nach 5 Minuten ungefähr 30 drastische Fehler gefunden, die beim Erstellen der Webseite vom Webdesigner – das ist kein Programmierer – gemacht wurden. Das darf eigentlich nicht sein, ist aber leider keine Ausnahme.

Auch wir sind Webdesigner und Programmierer und wir erstellen Webseiten


Es muss nicht zwingend am Berufsstand liegen. Die Arbeitsweise, die Kompetenz und die Erfahrung machen für gutes technisches Webdesign schon einen großen Unterschied. Es kommt auch darauf an, wie ich meine Arbeit ausführe. Welche Arbeitsauffassung habe ich, welches Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Kunden, und kann ich selbst zufrieden sein mit dem was ich abliefere? Oder ist es mir egal was ich in meinem Unwissen dem Kunden antue?

Es geht auch anders. Und mit erfolgreichen Kunden zu arbeiten und diese Arbeit immer weiter zu vertiefen, macht auch viel mehr Spaß. Programmierung und Webdesign widersprechen sich bei uns nicht, sondern ergänzen sich. Der Ablauf unserer Arbeit beim Erstellen von Webseiten gestaltet sich daher ganz anders:

Szenario 3

Ein Kunde wünscht die Überarbeitung seiner alten oder die Erstellung neuer Webseiten. Wir prüfen die bisherigen Webseiten einzeln durch und geben unsere Empfehlung ab. In der Regel ist bei einer sinnvollen Überarbeitung zwingend auch die Verbesserung des Programmcodes anzuraten. Das bedeutet Programmierstunden in ursprünglich von Dritten erstelltem Kopier- und Plugin-Code weniger guter Qualität. Das kann trotz bestem Bemühen einige Zeit erfordern. Deshalb prüfen wir aus Kostengründen was günstiger wird. Die Bearbeitung aller Fehler und Problembereiche, oder die Erstellung neuer fehlerfreier Webseiten mit unseren spezialisierten Content Management System.

Unsere CMS sind in jahrelanger Entwicklung darauf programmiert worden, Webseiten soweit möglich von Beginn an technisch optimiert zu erstellen. Die Systeme generieren bereits beim Erstellen der einzelnen Webseiten nahezu perfekten Code. Dadurch müssen wir viel weniger nachbearbeiten und können uns im Schwerpunkt der Bearbeitung auf die Umsetzung der richtigen Strategie und die je nach Suchbegriffen ideale Ausarbeitung konzentrieren. Die Ressourcen werden also sehr effizient für das eingesetzt, was tatsächlich gebraucht wird. Das zahlt sich in den Ergebnissen bei Google und den anderen Suchmaschinen aus.

Erfolgreiches Ranking mit unserer Technik und bestem Webdesign bei Google auf Platz 1

Erfolgreiches Ranking mit unserer Technik und bestem Webdesign bei Google auf Platz 1

Über 20 Jahre Erfahrung mit den Suchmaschinen-Algorithmen, mehr als Tausend Top-Platzierungen bei Google, Bing und Co. und hunderte Kunden mit manchmal mehreren Seiten auf Platz 1 bei Google. In die Entwicklung unserer Technologie und des technisch perfekten Webdesign haben wir alles eingebracht, was wir über Suchmaschinen wissen. Uns war auch klar dass wir wohl ziemlich gut sein werden. Die so außerordentlich guten Ergebnisse in allen SEO-Analysen und im alles entscheidenden Suchmaschinen-Ranking haben aber auch uns selbst dann noch erstaunt. Sehr erfahrene Webdesigner und durchaus gute Programmierer berichteten von Speed-Scores um 85 bis 90 Punkte und mobil von maximal 80. "Mehr geht nicht" hieß es und mehr hatte tatsächlich noch keiner bei Webseiten mit Bildern erreicht. Als wir einmal in einem teuren Profi-Portal ein Thema eröffneten und über eine Zielmarke von 98 bis 100 sprachen, wurden wir noch belächelt. Und nun? Das Ergebnis kann sich sehen lassen ...

Erstellen von Webseiten mit eigenem sauberen Programmcode


Wir verwenden beim Erstellen von Webseiten gleich welcher Art keine fremden Plugins, von denen wir nicht wirklich wissen was sie im Hintergrund alles machen. Dadurch sparen wir uns die Zeit der Programmierer, die den gesamten Code mit allen Funktionen prüfen und diesen dann bereinigen müssten. Unsere Programmierung ist von Anfang an schlanker und die Webseite deutlich schneller. Da ist nichts drin was nicht hinein gehört. Die Suchmaschinen danken es mit guten Platzierungen. Der Kunde freut sich über mehr Seitenbesucher und neue Kunden.

Die Kosten unserer Arbeiten sind in aller Regel nicht geringer als beim normalen Webdesign. Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel. Unser Kunde spart also im Normallfall erst einmal nichts. Manchmal sind wir anfänglich teurer. Bei manchen Projekten hat unser Angebot sogar schon mal das Doppelte der Wettbewerber oder der alten Webseite erreicht. Diese brachte aber nichts, also war sie ohnehin zu teuer für das nicht vorhandene Ergebnis. Was wir kosten hängt natürlich davon ab, was wir zu tun haben. Wir kopieren aber nicht in Vorlagen, wir spielen nicht mit Plugins und verschwenden auch keine Zeit. Wenn wir beim Erstellen von Webseiten eine wichtige Funktion oder einen erforderlichen Effekt nicht bereits im CMS haben, programmieren wir diesen. Und zwar nur diesen, präzise, schlank, mit so wenig Code wie möglich und so viel wie nötig ...

Wir programmieren Funktionen selbst weil wir programmieren können, nicht nur „Plugins einstecken“. Bei normalen Funktionen dauert das auch nicht lange, wenn man weiß wie man das macht. Wir wissen das.

Wir prüfen bereits während der Erstellung unserer Webseiten kontinuierlich die Suchmaschinenfaktoren. Bei der Technik müssten wir das nicht tun, denn die passt von vornherein. Trotzdem sehen wir auch das bereits beim Erstellen im Monitoring. Bei den Inhalten und der Strukturierung müssen je nach Branche, individuellen Suchbegriffen und Marktverhältnissen aber unterschiedliche Gegebenheiten beachtet werden. Hier brauchen auch wir ein bisschen Zeit, um für den jeweiligen Kunden für sein Produkt bereits beim Erstellen alles richtig zu machen. Nachbesserungen oder spätere SEO-Verbesserungen von vorher schlechterer Arbeit gibt es bei uns nicht. Haben wir es richtig gemacht und keine extrem ausgereizte Wettbewerbssituation, sollten wir in wenigen Wochen ein ordentliches Ergebnis bei Google sehen.

Das bessere Webdesign mit perfekter Programmierung


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